LinkedIn: So etablierst du ein relevantes Netzwerk

Auf LinkedIn bin ich mit Abstand am aktivsten. Warum? Weil ich dort genau mit den Personen in den Austausch treten und mit diesen meine Strategie teilen kann, die einen nachweislichen Bedarf für Social Media Marketing Know-How haben.

Sprich: Eine hohe Relevanz der Zielgruppe im Bezug auf den Mehrwert, den ich auf LinkedIn stifte, ist jederzeit gegeben.

Das bietet die Möglichkeit, potentielle Neukunden anzusprechen sowie die Beziehung zu den bestehenden Kunden zu intensivieren. Doch wie geht das? Wie kannst du dein Profil positionieren und dir ein Netzwerk an potentiellen, wie bestehenden Kunden aufbauen?

In diesem Artikel möchte ich dir eine Schritt-für-Schritt Anleitung mit auf den Weg geben, wie auch du auf LinkedIn ein relevantes Netzwerk etablieren kannst.

Hinweis: Ich werde weder von genannten Plattformen und Tools für Empfehlungen bezahlt, noch bin ich ein Affiliate oder stehe in einem Verhältnis zu den genannten Plattformen oder Tools.

1 – Ziele definieren

Bevor es an die konkrete Umsetzung geht, musst du erst einmal klare Ziele für deine Aktivität auf LinkedIn aufsetzen.

Dafür müssen wir uns auch über die Rolle eines LinkedIn-Profils bewusst werden. Im Vergleich zur Unternehmensseite stellt dein Profil eine Anlaufstelle zum direkten Austausch mit dir dar. Das heißt auch: Du wirst dich nicht weiter hinter deinem Logo verstecken können und wirst damit automatisch zur Personenmarke.

1:1 Kontakt. Das ist das Stichwort. Und genau das ist gleichermaßen die größte Stärke eines LinkedIn-Profils. Die Chance, sowohl Content mit deinem Netzwerk zu teilen, als auch mit einzelnen Personen in den direkten Dialog zu treten.

Definiere an dieser Stelle klare Ziele für den Set-Up deines LinkedIn-Profiles. Ziele, anhand derer du auch nach 6 Monate erste Erfolge (und Misserfolge) festmachen kannst.

Die 3 Zielstellungen, die meistens genannt werden, sind:

  • Die Kundenbeziehung zu bestehenden Kunden intensivieren
  • Neukundenakquise durch die gezielte Ansprache von potentiellen Kunden
  • Neue MitarbeiterInnen für das eigene Unternehmen gewinnen

Alle Ziele zahlen zusätzlich in den Aufbau deiner Personenmarke ein. Aber wie sage ich immer: Jeder wird zur Marke, ob wir das wollen…oder nicht! Und das ist auch gut so.

2 – Profil auf Vordermann bringen (+ Premium-Features)

Dein Profil ist der erste Kontaktpunkt. Der erste Eindruck. Und der zählt!

Ich habe hier für dich bereits einen ausführlichen Artikel zur Optimierung deines LinkedIn-Profils geschrieben.

Zum Artikel: So optimierst du dein LinkedIn-Profil

Hier sind nochmals ausgewählte Impulse für dich zusammengefasst:

  • Ändere den “Vernetzen”- in ein “Folgen”-Button um. So können Personen deinem Profil folgen, ohne das du dich mit jeder Personen vernetzen “musst”. Das bietet die Möglichkeit, sich ausschließlich mit relevanten Personen zu vernetzen.
  • Setze Slogan und Zusammenfassung als Einleitung für potentielle, neue Kontakt auf. Erläutere kurz und knapp was du tust, aber gehe dann direkt darauf ein, warum es sich für eine Person lohnt, sich mit dir zu vernetzen. Was erwartet mich als dein Kontakt auf LinkedIn? Welche Art von Inhalten teilst du? Wie oft? Mit welchem Ziel?
  • Fülle dein Profil vollständig aus (Profil-Foto, Cover, Arbeitgeber, Sprachen, Ausbildung, etc.). Ein vollständiges Profil symbolisiert nicht nur, dass du LinkedIn aktiv nutzt, sondern dient potentiellen Kontakten auch dazu, sich noch mehr Informationen zu deiner Person einzuholen. Je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto einfach kann die Entscheidung getroffen werden, sich mit dir zu vernetzen (oder auch nicht).

Weitere Impulse findest du in dem Artikel.

Darüber hinaus empfehle ich die Premium-Features von LinkedIn. Bei Punkt 1 habe ich dir 3 Ziele genannt. Genau für diese Zielsetzungen bietet LinkedIn mit seinem Premium-Angebot zusätzliche Unterstützung an. Ich selbst habe seit mehr als 1 Jahr ein Premium-Profil und bereue keinen einzigen Tag.

Screenshot: Premium.LinkedIn.com

Folgende Premium-Angebot stehen zur Verfügung:

  • Premium Career: LinkedIn unterbreitet dir Vorschläge zu offenen Stellen gematched zu den Angaben in deinem Profil. Darüber hinaus siehst du wer dein Profil besucht hat, du kannst On-Demand Kurse aus LinkedIns Lernangebot in Anspruch nehmen und du kannst eine bestimmte Anzahl an direkten InMails an Personen, mit denen du nicht vernetzt bist, pro Monat senden.
  • Premium Business: Die wohl wichtigste Funktion sind wieder die InMails, die du versenden kannst. Auch hier siehst du wieder, wer dein Profil besucht hat, hast Zugriff auf die Unternehmens-Insights und kannst unlimitiert nach potentiellen Kunden, Partner, MitarbeiterInnen browsen. Ich habe übrigens auch ein Premium Business Profil.

Zusätzlich gibt es dann noch Lösungen für gezieltes Recruiting und den Vertrieb:

  • Talent Solutions: Die Recruiting-Plattform auf LinkedIn für alle, die LinkedIn aktiv für die Mitarbeiter-Suche einsetzen möchten.
  • Sales Navigator: Mithilfe des Sales-Navigators kannst du eine erweiterte Leadsuche wahrnehmen, erhältst Updates zu potentiellen Leads und vieles mehr.

Hier ist ein Video von LinkedIn zum Sales Navigator, welches einen Einblick in die Features liefert:

Diese beiden letzten Premium-Features für Vertrieb und Recruiting empfehle ich Unternehmen, die bspw. bereits eine Vertriebsstruktur etabliert haben oder einen größeren Bedarf an neuen Fachkräften haben.

Ein LinkedIn Premium Business Profil würde ich jedoch jedem empfehlen, der LinkedIn aktiv nutzen möchte. Das ist meiner Meinung nach Pflicht. Die InMails sind für die erste Kontaktaufnahme sehr wichtig, darüber hinaus möchte ich wissen, wer mein Profil besucht hat und einen relevanten Kontakt darstellen könnte.

Info: Es wird in naher Zukunft noch einen ausführlichen Artikel zu den Premium-Features geben.

3 – Content-Strategie aufsetzen

Bevor du dein Netzwerk etablierst, solltest du dir Gedanken über den Content machen, welchen du mit deinem Profil mit deinem Netzwerk teilst.

Folgende 4 Ws können dich in dem Prozess unterstützen und sollten sauber ausdefiniert werden:

Warum teile ich etwas auf LinkedIn (Zielsetzung, Mehrwert für Netzwerk)?

Was teile ich auf LinkedIn (Thema, Format)?

Wann teile ich etwas auf LinkedIn (Frequenz – Wie oft?, Zeitpunkt – Tag)?

Wie teile ich etwas auf LinkedIn (Ressourcen, Content-Erstellung)?

Liest sich so einfach, aber die Komplexität einer erfolgreichen Content-Strategie ist nicht zu unterschätzen. Nimm dir Zeit, dir ausreichend Gedanken und einen klaren Plan über Ziele, Themen, Format, Umsetzung, etc. zu machen.

Ein Auszug meiner Learnings im Bezug auf Content, den du via deinem Profil teilst:

  • Dein Profil ist nicht dazu gedacht, den Content deiner Unternehmensseite zu teilen. Hin und wieder auf die Unternehmensseite zu verweisen ist in Ordnung, aber sollte nicht zum Hobby werden. Ich vernetze mich mit dir, um deine persönliche Meinung zu Themen und Inhalten zu erhalten.
  • Kommuniziere direkt und persönlich. Wähle für Beiträge eine direkte Ansprache (per Du/Sie).
  • Videos performen überdurchschnittlich gut auf LinkedIn. Kein Wunder – wo vor einiger Zeit noch die Whitepaper ausgetauscht wurden, etablieren jetzt Videos authentisch und direkt einen direkten Draht zur anderen Person.
  • Nimm dein Netzwerk mit hinter die Kulissen. Berichte “LIVE” von Events, Meetings, etc.
  • Schon mehrmals genannt, aber der wahre Hebel: Authentizität! Teile ehrlich, emotional und direkt deine Meinung, Ansicht und ecke auch mal an, wenn notwendig.

Stelle dir immer wieder die Frage: Stiftet dieser neue Beiträge einen echten Mehrwert für mein Netzwerk?

4 – Vernetze dich mit deinen bestehenden Kontakten

Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir uns über die Relevanz unterhalten müssen. Ziel sollte es sein, sich ausschließlich mit relevanten Kontakten zu verknüpfen. Deinen Zielen entsprechend, können das potentielle Kunden, bestehende Kunden, Partner, MitarbeiterInnen, etc. sein.

Es sollte die Regel gelten: Jeder Kontakt muss mindestens einer deiner Zielsetzungen entsprechen.

Eine hohe Relevanz weisen in der Regel deine bestehenden Kontakte auf. Kunden, Geschäftspartner, Leads, mit denen du außerhalb von LinkedIn im Kontakt stehst.

Diese gilt es nun via LinkedIn zu finden (ob sie überhaupt ein Profil haben) und sich dann mit ihnen zu vernetzen. Mache dir dazu vorab eine Liste von Personen aus deinem Netzwerk, mit denen du dich auf LinkedIn vernetzen möchtest.

Es gibt 2 Varianten, wie du dich mit bestehenden Kontakten auf LinkedIn vernetzen kannst:

Via der Suchfunktion. Du suchst nach dem Namen der Person und findest so, insofern die Person ein LinkedIn-Profil hat, das Profil.

Via der Adressbuch-Synchronisation.

Screenshot: LinkedIn.com

Hier kannst du bestehende Kontakte bspw. via Email zur Vernetzung einladen, deine Gmail-Kontakte synchronisieren oder eine .CSV Datei aus deinem CRM hochladen. Wichtig: Hier schon selektieren und nur die Kontakte auswählen, die auf LinkedIn für dich relevant sind.

Diese Kontakte bilden einen ersten Stamm an relevanten Kontakten von dir auf LinkedIn.

Beachte bitte (und das gilt für alle Kontaktanfragen, die du sendest), dass du jede Kontaktanfrage personalisieren solltest.

Wie geht das?

Du kannst auf LinkedIn einer Kontaktanfrage eine persönliche Nachricht beifügen. Ich empfehle diese persönliche Nachricht kurz und knapp zu halten und folgendermaßen aufzubauen:

  1. Kurze Vorstellung deiner Person (Wer bist du? Was machst du?)
  2. Warum du dich mit der Person vernetzen möchtest (welchen Mehrwert ziehen beide aus der Vernetzung?)
  3. Was die Person erwartet, wenn sie sich mit dir vernetzt (welchen Content teilst du auf LinkedIn?)

Eine personalisierte Kontaktanfrage ist der erste Schritt in Richtung Dialog. Im besten Fall erhältst du eine Antwort auf deine Anfrage und kannst direkt in den Austausch einsteigen.

5 – Das Netzwerk durch weitere Vernetzungsgrade ausbauen

Hinweis: Einige Features sind nur in einer Premium-Mitgliedschaft vorhanden.

Nachdem du einen ersten Stamm an relevanten Kontakten etabliert hast, kannst dir nun die Kontakte im 2. Vernetzungsgrad anzeigen lassen.

Was sind die Vernetzungsgrade? Es gibt:

Direkte Kontakte: Das sind Personen mit denen du bereits auf LinkedIn vernetzt bist.

Kontakte 2. Grades: Das sind Personen, die mit einem oder mehrere deiner direkten Kontakte vernetzt sind.

Kontakte 3. Grades: Das sind Personen, die mit einem oder mehrere deiner Kontakte 2. Grades vernetzt sind.

Hier findest du nochmals ausführlich alle Informationen zu den jeweiligen Vernetzungsgraden.

Wenn du nun in der Navigationsleiste auf “Ihr Netzwerk” klickst:

Screenshot: LinkedIn.com

Und anschließend deine Kontakte auswählst:

Screenshot: LinkedIn.com

Kannst du nun via der Filter-Suche:

Screenshot: LinkedIn.com

Die Kontakte 2. Vernetzungsgrades filtern:

Screenshot: LinkedIn.com

Du siehst nun eine Auswahl an Kontakten 2. Grades. Du siehst auch immer mit aufgeführt über welchen direkten Kontakt von dir du mit dieser Person vernetzt bist. So kannst du in bestimmten Fällen nach einer Intro fragen.

Darüber hinaus kannst du die Auswahl mit Hilfe des Filters noch weiter einschränken und nach Standorten oder Unternehmen suchen.

Vernetze dich Personen, die für dich einen relevanten Kontakt darstellen. In der personalisierten Kontaktanfrage kannst du hier bspw. Bezug auf den gemeinsamen, bestehenden Kontakt nehmen.

6 – Relevante Personen durch die Suche finden

Hinweis: Einige Features sind nur in einer Premium-Mitgliedschaft vorhanden.

Die Suchfunktion wird meiner Meinung nach nicht ausreichend genutzt. Dabei ist sie der Zugang zu der riesigen Datenbank an potentiellen Kontakten, die uns LinkedIn hier bietet.

Wir können via der Suche nach Personen, Unternehmen, Gruppen, Inhalten, Hochschulen und vielem mehr filtern und suchen.

Hier kannst du ganz konkret nach Personen suchen, die auf Grund ihrer Tätigkeit für dich relevant sind.

Ich möchte dir anhand einem einfachen Beispiel aufzeigen, wie du die Suche nutzen kannst.

Gehen wir davon aus, du möchtest dich mit CMOs aus Berlin vernetzen.

Wie kannst du vorgehen?

Zu allererst gibst du in der Searchbar “CMO” ein und wählst dann “Alle Ergebnisse für CMO anzeigen” aus:

Screenshot: LinkedIn.com

Anschließend filterst du nach Personen:

Screenshot: LinkedIn.com

Und filterst dann via der Standorte “Berlin” als Standort:

Screenshot: LinkedIn.com

Nun bekommst du alle registrierten Nutzer mit der Tätigkeitsbezeichnung CMO ausgespielt und kannst relevante Personen kontaktieren und dich mit diesen vernetzen:

Screenshot: LinkedIn.com

Du solltest dich intensiv mit den Features der LinkedIn-Suche auseinandersetzen. So kannst du potentielle Kontakte schnell und einfach finden und dein Netzwerk ausbauen.

7 – Durch Gruppen zu relevanten Kontakten

Ein weiterer Hebel sind Gruppen. In Gruppen tauschen sich Personen aus, die die Affinität und das Interesse für ein und dasselbe Thema teilen. Somit ist meist die Relevanz der potentiellen Kontakte gegeben.

Du kannst hier auch wieder via der Suche nach entsprechenden Gruppen suchen.

In der Gruppe kannst du nun direkt Personen identifizieren, die eine hohe Aktivität in der Gruppe aufweisen. Eventuell sogar Thought Leader, die bereits ein hohes Ansehen innerhalb der Community genießen.

Gut zu wissen: Für LinkedIn gelten Gruppenmitglieder als Teil deines Nezwerkes, da ihr beide in einer Gruppe seid. Einer direkten Vernetzung innerhalb der Gruppe steht somit nichts im Wege.

Evaluiere, ob du eine eigene Gruppe zum weiteren Austausch im Bezug auf ein bestimmtes Thema für potentielle, wie bestehende Kunden gründen möchtest. Analysiere jedoch davor, ob bereits eine ähnliche Gruppe mit gleicher Absicht existiert.

8 – Binde deine Kontakte für zusätzliche Reichweite aktiv in deinen Content mit ein

Eine weitere Strategie. Es gibt neben Hashtags, die du in deine Beiträge einbinden kannst, auch die (von anderen Plattformen bekannte Funktion) Möglichkeit andere Personen in deinen Beiträge zu markieren/taggen.

Du kannst in der Erstellung eines Beitrages via dem “@”-Symbol eine Person in deinem Beitrag markieren:

Screenshot: LinkedIn.com

Diese markierte Person wird dann nach der Veröffentlichung über die Markierung informiert. Im besten Fall wird diese dann aktiv und kommentiert / teilt den Beitrag mit ihrem Netzwerk. Das kann dir zusätzliche Sichtbarkeit innerhalb einer relevanten Zielgruppe eröffnen.

Impuls: Du kannst auch direkt mehrere Personen innerhalb eines Beitrages markieren. Beispielsweise Personen, für die ein bestimmter Beitrag von größerem Interesse sein könnte.

Darüber hinaus kannst dich öffentlich bei Kollegen, Kunden, Partnern auf LinkedIn bedanken. Dies kannst du direkt in der Erstellungsmaske eines neuen Beitrages auswählen:

Screenshot: LinkedIn.com

Anschließend kannst du den jeweiligen Kontakt auswählen und den “Dankes”-Beitrag aufsetzen:

Screenshot: LinkedIn.com

Auch diese Kontakte erhalten von LinkedIn eine Benachrichtigung über den Beitrag.

So kannst du hier wieder, wenn die entsprechende Person aktiv wird, die Sichtbarkeit für dein Profil innerhalb einer relevanten Zielgruppe erhöhen.

9 – Positioniere dein Profil vor relevanten Kontaktpunkten

Man hört immer: “Folgt uns auf Facebook!”. Doch nur selten heißt es: “Sind wir schon auf LinkedIn vernetzt?”. Schade! Denn jeder relevante Kontaktpunkt, ob offline oder online, bietet hier eine Chance der Vernetzung auf LinkedIn.

Hier sind ein paar Impulse und Ideen, wo du eine direkte “Verlinkung” zu deinem LinkedIn-Profil herstellen kannst:

  • Bei Veranstaltungen, Vorträgen und Meetings (in Präsentation, Visitenkarte, etc.)
  • In deiner Email-Signatur aufgeführt
  • Am Ende eines ausgewählten Artikels auf deinem Blog (wirst du gleich sehen! ;))
  • In einer Podcast-Episode, wenn das Thema passt

Hier gilt es ein Gespür dafür zu entwickeln, wann der richtige Moment und Ort gegeben ist, um dein LinkedIn-Profil hervorzuheben.

Achte auch hier immer wieder darauf, klar zu machen, was mich als dein Kontakt auf LinkedIn erwartet und warum sich diese Vernetzung für mich lohnt. Stichwort: Die Mehrwert-Frage!

10 – Vernetze dich mit mir!

Du hast jetzt mehr als 1.800 Wörter gelesen. Wow. Du musst echtes Interesse an dem Thema haben. Dann ist das für mich das Zeichen: Wir sollten uns vernetzen!

Wenn du noch mehr Ideen, Impulse und Strategien für Social Media Marketing von mir erhalten möchtest, dann findest du mich hier. Und wenn du der Meinung bist, dass meine täglichen updates dir einen zusätzlichen Mehwert stiften, dann freue mich auf deine (personalisierte) Kontaktanfrage.

Hier geht es zu meinem LinkedIn-Profil.

5 Erfahrungswerte als Bullets

  • Mehrwert steigert Sichtbarkeit. Stifte wahren Mehrwert für deine Community. Bleib deinen Content-Plänen treu und setze deine Profil-Strategie konsequent um.
  • Scanne die Profile von Kontaktanfragen (die du erhältst) sehr genau. Ist diese Person wirklich aus einem relevanten Umfeld für dich? Wie aktiv ist die Person auf LinkedIn? Welches Netzwerk bedient diese Person bereits auf LinkedIn?
  • Fokussiere dich im Netzwerk-Aufbau nicht nur auf LinkedIn. Wo kannst du außerhalb von LinkedIn relevante Kontakte auf dein LinkedIn-Profil aufmerksam machen (siehe Punkt 9)?
  • Authentizität ist der wahre Hebel! Wähle eine direkte Ansprache und führe einen Dialog, keinen Monolog. Integriere unterstützende Formate wie Videos in deinen Content-Mix.
  • Arbeite kontinuierlich an deinem Netzwerk. Das ist harte Arbeit und geht nicht von heute auf morgen. Sich jeden Tag mit 3-7 relevanten Personen zu vernetzen sollte das erste Ziel sein. So etablierst du Schritt-für-Schritt ein relevantes Netzwerk.

Ich wünsche dir viel Erfolg in der Umsetzung der Strategien und möchte dir abschließend noch ein wichtiges Learning mit auf den Weg geben: Qualität > Quantität! Wenn du dir nicht sicher bist, ob eine Person einen relevanten Kontakt für dich darstellt (und vice versa), ist es besser auf die Vernetzung zu verzichten.

Danke für dein Vertrauen in meine Arbeit.


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