So erstellst und vermarktest du einen Podcast

Durch meinen Podcast erreiche ich nicht nur tausende Hörer, sondern habe auch die wunderbare Möglichkeit, die Beziehungen zu den Personen innerhalb meiner Community zu intensivieren.

Ich sage immer: Social Media Marketing Know-How direkt in dein Ohr.

Authentisch, direkt, ehrlich und leicht zu konsumieren. Ob von unterwegs oder im Sportstudio. Meine Zielgruppe von Marketern bis Unternehmern hat vor allem eines nicht: Zeit.

Und auch für mich stellt sich die Frage, wie kann ich zwischen Strategie Workshops, meinen LIVE-Shows und Vorträgen einen entsprechenden Mehrwert stiften. Der Podcast stell hier ein fantastisches Medium dar.

In diesem Artikel möchte ich dir Schritt-für-Schritt erklären, wie du deinen eigenen Podcast erstellst und vermarktest. Denn auch du kannst deinen eigenen Podcast starten und eine relevante Zielgruppe so noch direkter ansprechen und erreichen.

Hinweis: Ich werde weder von den Tool-Anbietern für diese Empfehlung bezahlt, noch bin ich Affiliate dieser Tools. Ich empfehle dir diese Tools, weil ich davon überzeugt bin, dass dir diese deiner täglichen Arbeit einen zusätzlichen Mehrwert stiften.

1 – Ziele, Thema, Frequenz und Format definieren

Bevor du mit deinem eigenen Podcast startest, musst du dir über die Ziele bewusst werden.

Warum möchtest du einen eigenen Podcast starten? Was ist der ROI deines Podcasts?

Und an dieser Stelle ist es wichtig, kunden-zentriert das Ziel zu definieren. Das bedeutet, sich die Frage zu stellen: “Wie profitieren meine Kunden von meinem Podcast?”.

Machen wir das ganze an meinem Podcast als Beispiel fest.

Welchen ROI haben meine Zuhörer? Sie erhalten mehrmals pro Woche in kurzen Episoden von 5-10 Minuten, komprimiert und auf den Punkt gebracht, neue Strategien, um ihre Marke noch erfolgreicher im Social Media Umfeld zu positionieren und zu vermarkten. Ihr Investment ist Zeit, ihr Return ist Wissen.

Welchen ROI habe ich? Ich erreichen durch den Podcast noch mehr marketing-begeisterte Menschen und kann diese nachhaltig von meiner Expertise überzeugen. Dies führt dann dazu, dass sich Marken für Workshops, Begleitung oder einen Vortrag an mich wenden. Darüber hinaus, und das wird gerne vergessen zu erwähnen, setze ich mich durch den Podcast mit vielen Themen noch viel ausführlicher auseinander.

Win-Win.

Nur so wirst du den Podcast zum Erfolg führen können. Langfristig und nachhaltig.

Ich möchte gar nicht lange über das Thema schreiben, da es für mich selbstverständlich ist, dass du dir über das Thema deines Podcasts an dieser Stelle bereits bewusst bist. Was ich dir jedoch an dieser Stelle empfehle: Analysiere die Konkurrenz!

Am Ende des Tages verfolgst du ja das Ziel in den Podcast-Charts eine hohe Platzierung und dadurch auch mehr Sichtbarkeit für deinen Podcast zu erwirken. An dieser Stelle lohnt es sich mal zu schauen, wer denn sonst noch in diesen Charts zu Zeit vertreten ist. Klar, es ist nie in den Stein gemeißelt, dass diese Podcasts für immer in den Charts sind, dennoch ist eine Momentaufnahme wichtig.

So lernst du bereits, welche Podcasts noch zu deinem gewählten Thema existieren und kannst diese auf Frequenz (wie oft werden neue Episoden veröffentlicht), Stil und Format analysieren.

Ein Tool,welches ich dir empfehlen kann, um die Charts zu analysieren, heißt Chartable.

Screenshot: Chartable.com

Hier kannst du für die verschiedenen Plattformen die Charts und auch den Ranking-Verlauf einzelner Episoden einsehen. Ich nutze dieses Tool täglich, um mein eigenes Ranking zu analysieren.

Jetzt kommen wir auch schon den beiden letzten Punkten, bevor wir uns dem Set-Up deines Podcasts widmen. Der Frequenz und dem Format.

Bevor du mit deinem Podcast startest, solltest du folgende 3 Punkte im Bezug auf die Frequenz und das Format definieren:

  • Wie oft wirst du neue Episoden veröffentlichen?
  • Wie lang ist eine Episode im Durchschnitt (von-bis)?
  • Wirst nur du in dem Podcast zu hören sein oder noch andere Personen (Beispiel: Interview)?

Es ist wirklich wichtig, dass du die oberen Punkte sauber ausdefinierst, denn nur so wirst du dich in Zukunft voll und ganz auf die Inhalte und den damit verbundenen Mehrwert konzentrieren können.

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2 – Das Equipment

In diesem Artikel teile ich meine Erfahrungswerte mit dir. Und so teile ich auch die Tools mit dir, mit denen ich meinen Podcast aufsetze.

Beginnen wir mit der Hardware. Dem Mikrofon.

Ich muss gestehen, der Social Media Marketing Podcast ist nicht mein erster Podcast. Ich habe bereits das eine oder andere Podcast-Projekt umgesetzt. Und für meinen ersten Podcast, damals noch zum allgemeinen Thema Digitales Marketing (ist nicht mehr online) habe ich mir in London folgendes Mikrofon gekauft:

Screenshot: BlueDesigns.com

Das wurde mir damals, dass ist jetzt bestimmt schon gut 5 Jahre her, empfohlen. Seitdem habe ich nie ein anderes Mikrofon für einen Podcast getestet. Warum? Es hat mir bis heute, ein und dasselbe Mikrofon, immer einen guten Dienst erwiesen und funktioniert seit her tadellos (toi toi toi!).

Tools sollen unser Leben erleichtern. Uns wertvolle Ressourcen einsparen. Und das tut dieses Mikrofon. Ich brauche keine Software. Kein Tamm Tamm. Einstecken (USB) und loslegen!

Marken, die ich heute begleite, empfehle ich dieses Mikrofon ebenfalls und auch diese haben nur gute Erfahrungen damit gemacht. Der einzige Minuspunkt ist die Größe und das Gewicht. Es ist nicht gerade klein und leicht, und damit muss man sich schon gut überlegen, wie man im Koffer Platz schafft, wenn man es – so wie ich es tue – mit dem Mikrofon auch auf Reisen geht.

Man kann dann dazu noch einen sogenannten Pop-Schutz (Windschutz) kaufen. Ich nutze keinen

Neben dem Mikrofon benötigst du natürlich auch einen Computer, um den Podcast aufnehmen zu können. Und da kommen wir direkt zum nächsten Punkt.

3 – Die Aufnahme

Genauso wie Mikrofone, gibt es auch zahlreiche Aufnahme-Tools, die du hier nutzen kannst. Ich selbst nutze Audacity für die Aufnahme. Ein kostenfreies Tool.

Screenshot: Audacity.de

Auch hier achte ich wieder auf eine einfache Handhabung. Wer wenig Zeit hat, braucht keine 1.000 Funktionen und Features, sondern möchte das Tool starten, dass Mikrofon einstecken und mit der Aufnahme beginnen. Mit Audacity kann ich genau das tun.

Auf YouTube findest du viele Tutorials, wie du schnell und einfach deinen Podcast im Anschluss bearbeiten kannst. Du kannst so die Tonspur “normalisieren” und Hintergrundgeräusche und Rauschen vermindern. Alles via Mausklick.

Ich versuche nach Möglichkeit, eine Episode in einem Stück aufzunehmen und dann nur noch kleine Korrekturen von Pausen vorzunehmen. Dennoch gelingt das so nur selten. So ist jede Episode in 5-10 kleine Teile zerlegt, die dann ein großes Ganzes ergeben. Da muss jeder seine eigene Vorgehensweise ausloten.

3 – Die Hosting-Plattform

Wenn du die ersten 2-3 Episoden aufgenommen und bearbeitet hast, brauchst du nun einen Hosting-Anbieter. Wie bei einer Website, werden dort deine Episoden hochgeladen und dann auch an Plattformen, wie Spotify oder iTunes ausgespielt.

Als ich mit meinen Podcast-Projekten startete, habe ich meinen Podcast auf SoundCloud hochgeladen. Das ging schnell, einfach und war nie ein Problem.

Dennoch habe ich mich dieses Jahr zu einem Wechsel zu Libsyn entschieden.

Screenshot: Libsyn.com

Ich wollte zu einem Hosting-Anbieter wechseln, der rein auf das Hosten und Publizieren von Podcasts spezialisiert ist. Durch die Preisstruktur von Libsyn, kann man immer das Paket buchen, welches an auch wirklich benötigt.

Der Set-Up ist, sobald man die Funktionalität der Plattform, schnell erledigt.

Hier findest du ein YouTube-Tutorial (auf Englisch), wie du deinen Podcast auf Libsyn aufsetzen kannst:

Dieses Tutorial führt dich durch den Set-Up deines Podcasts auf Libsyn.

Hier sind noch einige Impulse zum Set-Up, auf die du noch zusätzlich achten solltest:

  • Titel und Beschreibung des Podcasts: Der Titel und die Beschreibung des Podcasts ist sehr wichtig. Ich bin ein großer Fan von informativen Titeln. Sprich: Titel, die mir direkt Aufschluss über das Thema des Podcasts geben. Überlege dir auch schon im Titel deinen Namen / deinen Markennamen zu integrieren. Die Beschreibung sollte dann die Frage “Warum sollte ich deinen Podcast abonnieren?” beantworten. Gib deinen Zuhörern einen Einblick, was sie in deinen Episoden alles erwarten und welchen ROI (siehe oben) sie durch deinen Podcast haben.
  • Titel und Beschreibung einer Episode: Zusätzlich wirst du für jede individuelle Episode einen Titel, wie auch eine Beschreibung aufsetzen. Hier gilt: Der Titel muss so beschreibend sein, dass ich direkt weiß, worum es in der Episode geht. Es empfiehlt sich darüber hinaus auch jede Episode mit einer Nummer zu versehen. So kannst du in weiteren Episoden ganz einfach auf eine andere Episode aufmerksam machen. Die Beschreibung sollte hier alle wichtigen (Zusatz-) Informationen zur Episode enthalten.
  • Das Cover-Bild: Was du außerdem benötigst, ist ein Cover für deinen Podcast. Sowohl für den Podcast als auch (wenn du einzelne Episoden-Cover erstellen möchtest – tue ich nicht) für einzelne Episoden. Wenn du im Photoshop oder ähnlichen Tools nicht bewandert bist, wird dich Canva im Set-Up des Covers unterstützen können. Achte hier unbedingt auf die korrekte Größe. Bei iTunes liegen die Mindestmaße bei 1.400 x 1.400 Pixel. Das Cover sollte mich auf den ersten Blick über deinen Podcast informieren. Beachte, dass deine Zuhörer dieses Cover vor allem auf mobilen Endgeräten sehen. Somit sollten bspw. Textpassagen im Cover nicht zu klein sein.
  • iTunes + Spotify: Vergiss nicht deinen Podcast auch auf weiteren Plattformen zu publizieren. Mithilfe von Libsyn kannst du durch ein paar Klicks (wird in dem Tutorial oben beschrieben) deinen Podcast auch auf iTunes oder Spotify veröffentlichen.

Wie schon oben beschrieben, wirst du dich mithilfe des Tutorials durch den Set-Up arbeiten müssen. Hier lohnt es sich, lieber nochmal genauer nachzulesen, bevor du etwas veröffentlichst, dass eventuell fehlerhaft ist.

4 – Die Vermarktung

Ich sage immer: “Mehrwert verkauft mehr als jede Werbung!”.

Und genau das gilt für das Podcasting natürlich auch. Wenn du deiner Zielgruppe kontinuierlich Mehrwert durch deinen Podcast stiftest, wirst du deinen Podcast auch langfristig ins Wachstum führen können.

Dennoch ist es wichtig, dass du selbst aktiv wirst und deinen Podcast dementsprechend positionierst und vermarktest.

Einerseits geht es um Chart-Rankings auf den Plattformen (bspw. iTunes), die zu mehr Sichtbarkeit führen können. Andererseits solltest du logischerweise auch deine Social Media Präsenz, deinen Newsletter, deine Kontakte für die aktive Vermarktung einsetzen.

Wie immer gilt: Es gibt keine Formel, die hier zum Erfolg führt. Test & Learn ist das Stichwort.

Hier sind 7 Erfahrungswerte zur Vermarktung deines Podcasts:

  1. Starte deinen Podcast mit 2-5 Episoden

    So gibst du den ersten Hörern direkt etwas mehr zum anhören und kannst so die Zeit bis zur nächsten Episode etwas überbrücken. Man hört auch hier und da, dass diese Vorgehensweise sich positiv auf die erste Platzierung auf Plattformen, wie iTunes, auswirken soll. Das kann ich an dieser Stelle jedoch nicht belegen.

  2. Bewertungen für deinen Podcast einholen

    Bewertungen sind auf iTunes ein Hebel zu mehr Vertrauen und in diesem Fall auch mehr Sichtbarkeit. Doch gerade zu Beginn, wo du mitunter noch nicht so viele Hörer hast, stellt sich die große Frage: “Wie erhalte ich mehr Bewertungen für meinen Podcast?”. Die vermeintlich einfache Antwort: Deine Hörer darum bitten!

    Das kannst du am Ende einer Episode tun, oder auch einen Newsletter aufsetzen und dich bei den ersten Hörern für das Vertrauen bedanken und um eine Bewertung bitten. Informiere deine Hörer auch immer, warum die Bewertungen für dich so wichtig sind. So füge ich immer hinzu, dass durch die Bewertungen noch mehr Social Media Marketing-begeisterte Menschen diesen Podcast entdecken können.

  3. Setze eine Podcast-Website auf

    Du kannst meinen Podcast entweder direkt via iTunes oder Spotify finden, oder aber via SocialMediaMarketingPodcast.de. Dort stelle ich jede neue Episode online. Das sind kurz und knapp die Vorteile: SEO (ich kann hier ausfürhlichere, weitere Infos zu jeder Episode – genannt Shownotes – hinzufügen), Verlinkung (ich kann auf diese Website verlinken und muss nicht auf mehrere, unterschiedliche Plattformen verlinken), Austausch (in den Kommentaren kann es hier zu jeder Episode zum Austausch kommen). Der Nachteil: Zusätzlicher Aufwand. Mein Fazit: Lohnt sich langfristig!

  4. Teile neue Episoden auf relevanten Social Media Plattformen

    Du kannst hier entweder den entsprechenden Link zur Episode teilen, mit Direktverlinkung oder du teilst einen Teaser zur Episode. Es gibt ein kostenfreies Tools (Soundwave Video Maker), mit dem du einen 60-sekündige Teaser erstellen kannst. Diesen kannst du dann auf der jeweiligen Plattform mit Verlinkung im Beitragstext zur Episode verlinken.

  5. Setze Werbeanzeigen für deinen Podcast auf

    Werbeanzeigen können die Downloads und Abos deines Podcasts weiter steigern. Du kannst hier neben deiner bestehenden Community, noch weitere Personen aus deiner erweiterten Zielgruppe auf deinen Podcast aufmerksam machen. Tipp: Ein Möglichkeit wären Werbeanzeigen in den Instagram Stories. Dort ist direkt der mobile Bezug hergestellt. Darüber hinaus kannst du im Werbeanzeigen-Manager das jeweilige Betriebssystem (Bspw. iOS) auswählen und so Personen zielgerichtet auf die iTunes-Seite deines Podcasts weiterleiten.

  6. Nutze deinen Newsletter als Reminder/Ankündigung

    Wenn du bereits Abonnent meiner Montags-Mail (hier kannst du dich anmelden) bist, dann wirst du wissen, dass ich immer die neuesten Episoden vorstelle. Du kannst deinen Newsletter wunderbar als Reminder oder Vorankündigung für neue Episoden einsetzen. Impuls: Bitte hier auch, wenn möglich, um entsprechendes Feedback zu den Episoden und hole dir Themen-Vorschläge für neue Episoden ein.

  7. Vermarkte deinen Podcast bei relevanten Offline-Kontaktpunkten

    Ich halte viele Social Media Marketing Vorträge und integriere den Podcast meist in meinen letzten Slides der Präsentation. So gebe ich den Zuhörern meines Vortrages die Möglichkeit, sich auch weiterhin zu diesem Thema weiterzubilden. Überlege dir, wo du noch weitere Kontaktpunkte zu einer relevanten Zielgruppe hast.

Einen Podcast zu Vermarkten ist ein Marathon und kein Sprint. Hier gilt es dran zu bleiben und die Augen für neue Marketing-Potenziale offen zu halten.

Am Ende des Tages sind deine Abonnenten der größte Hebel zu mehr Sichtbarkeit.

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5 – Das sind meine Learnings

Zu guter Letzt möchte ich dir an dieser Stelle noch meine Learnings aus den letzten Jahren, sowohl in der Positionierung und Vermarktung meiner Podcast-Projekte, wie auch die der Marken, die ich begleiten darf, mit dir teilen.

Qualität > Quantität

Auch wenn du den Druck verspüren wirst, neue Episoden zu veröffentlichen. In dieser Hinsicht auch die Konkurrenz im “Rückspiegel” hast, wirst du dich immer wieder auf das besinnen müssen, was wirklich zählt: 1A-Qualität.

Und damit meine ich in erster Linie den Inhalt selbst. Stifte mehr Mehrwert als alle anderen und du wirst langfristig erfolgreich deinen Podcast präsentieren können. Das ist der einzig wahre Hebel!

Wenn du nicht davon überzeugt bist, dass eine Episode einen zusätzlichen Mehrwert stiftet, dann veröffentliche diese Episode auch nicht.

Stichpunkte helfen dir in der Struktur

Bevor du eine Episode aufnimmst, empfiehlt es sich kurze Stichpunkte zu den Eckpfeilern der Episode zu machen. So hast du einen roten Faden und vergisst keine wichtigen Punkte.

Ich rate jedoch davon ab, ein komplettes Script zu schreiben (welches du abliest), da sonst der Podcast an Authentizität verliert.

Dasselbe gilt für Interviews. Solltest du ein Interview durchführen, mache dir davor Notizen zu den wichtigen Fragen, die du in dem Interview stellen möchtest.

Hole dir regelmäßig Feedback zu Themen-Vorschlägen von deiner Community ein

Wenn du mir auf Instagram folgst (@1ucashoffmann), wirst du bereits wissen, dass ich mir regelmäßig Feedback zu den verschiedensten Themen von der Community einhole. Ich empfehle Marken in diesem Zusammenhang auch immer, von den Umfrage-Features (bspw. Umfrage Sticker in den Instagram Stories) Gebrauch zu machen und die Community konkret um Themen-Vorschläge zu kommenden Episoden zu befragen.

Es gilt die Regel: Frage in erster Linie die Personen, die deinen auch wirklich Podcast hören, welche Themen sich diese in Zukunft wünschen. So erhöhst du nachhaltig die Relevanz deiner Inhalte für deine Zielgruppe.

Langfristiger Erfolg ist ein Resultat von langfristigen Engagement

Am Ende gilt: Immer weiter machen! Mehrwert stiften. Feedback einholen. Optimieren.

Wenn du deinen eigenen Podcast startest, musst du schon vorab wissen, worauf du dich einlässt. Wie bei jedem anderen Medium, gewinnst du das Vertrauen deiner Zielgruppe nur durch Kontinuität.

Setze dir immer wieder kleine Milestones auf, die dich am Ball halten und verliere nie dein langfristiges Zeil aus den Augen.

Analyse ist das halbe (Podcast-) Leben

Mithilfe von Libsyn kannst du alle wichtige Metriken (Downloads,…) zur Entwicklung deines Podcasts analysieren. Wichtig ist hier nicht nur die Gesamtentwicklung des Podcasts zu analysieren, sondern auch die Performance einzelner Episoden. So kannst du aus den Metriken immer wieder raus lesen, welche Themen hier auf verstärktes Interesse stoßen.

Das war sie auch schon. Meine Schritt-für-Schritt Anleitung für deinen Podcast. Jetzt liegt es an dir einen Podcast für deine Marke zu etablieren. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und würde mich natürlich freuen, wenn du auch mal in meinen Podcast ‘Social Media Marketing mit Lucas Hoffmann’ reinhören würdest.

Vielen Dank für dein Vertrauen in meine Arbeit.


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